1935 wurde die aus dem Familiennamen Eickenscheidt abgeleitete Abkürzung „Eicka” als Markenkennzeichen eingeführt.
Mit dem Zweiten Weltkrieg stockte jedoch die Produktion und Eickenscheidt stand zum Verkauf.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Neusser Öl- und Fetthändler Leo Brand (1896-1982) eine Vision: Seine Rohstoffe sollten zu feinsten Kerzen verarbeitet werden. Er war von dieser Idee so überzeugt, dass er sogar noch während der Kriegsjahre die Fabrik übernahm. Bis 1963 behielt er den Markennamen „Eicka“ bei und änderte dann lediglich seine Schreibweise in „EIKA“ ab. Die Öffnung für internationale Märkte, vor allem den amerikanischen, erforderte eine einfache Schreibweise. Mit diesem femininen Namen und einem goldenen Etikett ausgestattet, sollten seine Kerzen den Markt und die Herzen der zum größten Teil weiblichen Kunden erobern.